

Auszug aus unserem Förderkonzept:
"Ein breites Grundangebot an verschiedenen Fördermassnahmen in unserer Schule ermöglicht es den meisten Schülerinnen und Schülern mit besonderem Förderbedarf, die Schule gemeinsam mit allen anderen Schülerinnen und Schülern zu besuchen. (...)
Im Rahmen der integrativen Schulungsform werden Kinder mit Schulschwierigkeiten nicht separat in Kleinklassen unterrichtet, sondern besuchen die Regelklasse mit zusätzlich integrierter Schülerhilfe. Der Schulische Heilpädagoge oder die Schulische Heilpädagogin (SHP) unterstützt und fördert einerseits Kinder mit Schulschwierigkeiten direkt (einzeln, in einer Kleingruppe, im Teamteaching, im Klassenzimmer oder in geeigneten Gruppenräumen der SHP) und andererseits indirekt durch Zusammenarbeit mit den Klassen- und den Fachlehrpersonen sowie den Eltern. (...)
Die direkte Unterstützung umfasst: Schulleistungsbereiche, Lern- und Problemlösungsstrategien und Bereiche der Wahrnehmung, der Kommunikation, der Motorik, des Sozialverhaltens und der Persönlichkeitsbildung. Dazu gehören auch Kinder mit besonderen Begabungen. Die Klassenlehrpersonen, der SHP und die Schulpsychologin arbeiten eng zusammen. Falls nötig, werden auch noch andere Fachpersonen (Logopädin, Legasthenie- und Dyskalkulietherapeutin, Ergotherapeuten usw.) beigezogen. Die Eltern der betroffenen Kinder werden in den Problemlösungsprozess miteinbezogen. (...)
Der Unterricht findet während den regulären Unterrichtszeiten statt und wird mit der Klassenlehrperson abgesprochen. (...)"