Wappen Rieden
RIEDEN

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    Geschichte

    Gemeindewappen

    Die Gemeinde Rieden führt folgendes Wappen:

    Blason: In Silber St. Magnus mit rotem Nimbus und schwarzem Mantel, in der Rechten den schwarzen Kreuzstab haltend, die Linke erhoben.

    Flaggenfarben: weiss / schwarz

    Gemeinderätlicher Anerkennungsbeschluss vom November 1941; bestätigt am 2. Mai 1945.

    Die erste Erwähnung unserer Gemeinde unter dem Namen "Rieta" erfolgte in einer Urkunde vom 30. Januar 1045. Die Siedlung Rieden wird weiter in Urkunden von 1283 und 1304 erwähnt. Darin werden die Bewohner als Eigenleute des Stiftes Schänis genannt. Das Stift Schänis war Grundherr von Rieden bis 1798.

    Erstmals als Dorfgemeinschaft tritt Rieden 1469 auf. In der Helvetik (1798 - 1803) bildete Rieden eine Munizipalgemeinde des Cantons Linth. Später wurde Rieden mit Kaltbrunn verschmolzen.

    Auf Ersuchen der Ortsverwaltung Rieden und im Einverständnis des Gemeinderates Kaltbrunn wurde Rieden am 24. Juni 1825 durch Beschluss des kleinen und grossen Rates des Kantons St. Gallen zur eigenen politischen Gemeinde erhoben.

    Kirchlich gehörte Rieden bis 1760 zur Pfarrei Benken. 1707 wurde eine Kapelle zu Ehren des hl. Magnus errichtet. 1769 wurde diese durch eine einfache gotische Landkirche ersetzt. Von 1912 – 1914 wurde dann die heutige Kirche erbaut. Architekt war der bekannte Adolf Gaudy. Die Kirchweihe erfolgte am 7.Oktober 1914.

    Wahrzeichen

    Pfarrkirche St. Magnus, 1912 – 1914, renoviert 1994 (unter Denkmalschutz)